Heimatverein Gräfenroda e. V.

Vors. Karola Eschrich

Burgstraße 16
99330 Gräfenroda

Telefon (036205 ) 76951

E-Mail E-Mail:


Veranstaltungen


15.12.​2018
14:00 Uhr
Advent im Haus Grevenrot
Advent im Haus Grevenrot Im Rahmen des diesjährigen Gräfenrodaer Weihnachtsmarktes öffnen ... [mehr]
 

Fotoalben


Natur


Fotoalbum Gedenkveranstaltung zu Ehren des Forstmeisters Johann Heinrich Moritz Winter
Gedenkveranstaltung zu Ehren des Forstmeisters Johann Heinrich Moritz Winter
19.07.2018
 

Aktuelle Meldungen

Advent im Haus Grevenrot

(20.11.2018)

Advent im Haus Grevenrot

Im Rahmen des diesjährigen Gräfenrodaer Weihnachtsmarktes öffnen auch wir für Sie unsere Pforte am
 

Samstag, 15.12.2018
ab 14.00 Uhr


Besuchen Sie unser Heimatmuseum und lassen sich durch die Orts- und Industriegeschichte führen.
 

In unserem Museumscafe erwartet Sie leckerer selbstgebackener weihnachtlicher Kuchen sowie Glühwein und Kinderpunsch.
 

Des Weiterenm stehen der Verkauf von Imkerhonig & heimatkundlichen Schriften sowie das Basteln von Weihnachtssternen auf dem Programm.
 

Auf Ihren Besuch freuen sich
der Heimatverein e.V. & die "Grawereder Jong"

Foto zur Meldung: Advent im Haus Grevenrot
Foto: Advent im Haus Grevenrot

Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18

(19.11.2018)

Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18

 

Der Heimatverein Gräfenroda  führte am 29.10.18 seine Jahreshauptversammlung verbunden mit der Wahl eines neuen Vorstandes durch.

 

Versammlungsleiter Henry Lipfert begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Versammlung. Anschließend verlas die noch amtierende Vorsitzende Karola Eschrich den Jahresbericht des Vereins.

Darin zog sie eine positive Bilanz der Vereinsarbeit und betonte, dass sich das Durchschnittsalter mit dem Anschluss der Gräfenrodaer Jungs deutlich reduziert hat. Auch zukünftig wolle man eine aktive Vereinsarbeit leisten und die Gräfenrodaer Jungs bei ihren Projekten, z. B. der Streuobstwies an der Riedsbrücke, tatkräftig unterstützen. Aber auch die Zusammenarbeit mit ortsansässigen sind Bestandteil des Konzeptes des Heimatvereins.

 

Abschließend dankte sie allen Vereinsmitgliedern für ihr Mitwirken und wünschte sich für die Zukunft die Fortsetzung der aktiven Vereinsarbeit.
 

Anschließend wurde durch Christa Fischer,  Kassenwart, der Kassenbericht verlesen, der durch Ingelore Hugon, Revision, in seiner Richtigkeit bestätigt wurde.
 

Nach einer kurzen Diskussion zum Jahresbericht wurde der alte Vorstand entlastet und ihm für die bisher geleistete Arbeit herzlich gedankt. Da es keine weiteren Anträge zur Kandidatenliste gab, ließ der Versammlungsleiter die Anwesenden über die geänderte Vereinssatzung abstimmen, die jedes Mitglied vor der Jahreshauptversammlung bekommen hatte, abstimmen. Dies erfolgte einstimmig.

Als nächster Tagesordnungspunkt wurde der neue Vorstand gewählt, ebenfalls einstimmig.
 

Der Vorstand besteht aus folgenden Personen: Vorsitzend Karola Eschrich, Stellvertreter Karl-Heinz Fischer, Kassenwart Christa Fischer, Schriftführerin Lisa Melzer, Administrator Hartmut Großmann,  Projektkoordinator Helmut Greßler (Gräfenrodaer Jungs), Ivonn Busch Stellvertreter des Projektkoordinator (Gräfenrodaer Jungs).
 

Ivonn Busch erläuterte  anschließend kurz Informationen zur Datenschutzverordnung, die jedes Mitglied unterzeichnete.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung überreichte der Versammlungsleiter jedem neuen Vorstandsmitglied einen Blumenstrauß und wünschte allen viel Kraft für die zukünftige Arbeit und beendete die Wahl.

 

Die neuen Vorstandsmitglieder:


Foto:G. Schmermer


Karola Eschrich 
Vorsitzende des Heimatvereins  

Foto zur Meldung: Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18
Foto: Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl des Heimatvereins Gräfenroda e.V. am 29.10.18

Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der „Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke

(24.10.2018)


Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der
„Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke

am 10.11.2018 um 10:00 Uhr
 

Im Zuge einer Ersatzvornahme wurde durch die Gemeinde Gräfenroda im Juni 2008 die „Viehbrücke“ in Gräfenroda für jeglichen Verkehr gesperrt.
Die Brücke befindet sich im Kirchholz von Gräfenroda und verbindet zwei Wege über die Bahnstrecke Gotha–Gräfenroda.
Weder die evangelisch–lutherische Kirchgemeinde Gräfenroda als Eigentümerin, noch die Gemeinde Gräfenroda, welche sich bis dahin für die Wartung und Instandhaltung der Brücke verantwortlich zeichnete, sahen sich in der Lage diese instand zu setzen. Mehrere Anfragen an den damaligen Bürgermeister blieben leider erfolglos.
 

Wir, der CDU Ortsverband Gräfenroda, in enger Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Gräfenroda e.V. sowie engagierten Bürgern nahmen uns schließlich der Sache an.
 

Erfahrung hatten wir bereits bei der Instandsetzung der „Riedsbrücke“ 2014 sammeln können. Die neue Aufgabe war jedoch viel umfangreicher. Es musste der gesamte marode Überbau aus Holz abgerissen werden, die beiden Pfeiler und die Widerlager aus Naturstein instand gesetzt und der Überbau komplett erneuert werden.

Es war eine sehr große Herausforderung. Als Vorlage diente eine Projektarbeit der Baufachschule Gotha für die Umnutzung als Fußgängerbrücke.
Da die Hauptträger von Firmen gespendet wurden und eine andere Dimension hatten musste die Statik neu berechnet werden.
Der Überbau ist nunmehr komplett aus Stahl und wird nicht mehr so anfällig sein wie eine Holzkonstruktion.
 

Mit fachlicher Hilfe des örtlichen Revierförsters, Ramon Enke, konnten im Vorfeld noch schadhafte Bäume gefällt werden.

Von Juni 2017 bis Oktober 2018 erfolgte, ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit die Instandsetzung und Teilerneuerung. Ungefähr 1.300 Stunden haben wir geleistet, wobei es sich dabei nicht nur um CDU-Mitglieder handelte. Das Interesse in der Bevölkerung hat uns nach manchen Tiefschlägen immer wieder motiviert.
 

Für maschinelle Arbeiten, Zukauf von Material und Anmieten von Baugeräten benötigten wir natürlich Geld. Unsere Anträge auf Lottomittel wurden leider negativ beschieden.
Das Ergebnis eines daraufhin getätigten Spendenaufrufes hat uns überwältigt. Fast 10.000 € von privaten Spendern, Firmen und Institutionen aus Gräfenroda, Frankenhain und Umgebung waren zu verzeichnen.
 

Hierfür unser aufrichtiger Dank!
 

Mit Stolz können wir mitteilen, dass wir diese Summe bis zum heutigen Tag nicht in voller Höhe benötigt haben. Es sind allerdings noch kleinere Verschönerungsmaßnahmen geplant.

Die Kosten belaufen sich bei vergleichbaren Objekten nach Ausschreibungen, Vergabe und Ausführung durch Firmen auf ca. 150.000 €.


Am 10.11.2018 werden wir zusammen mit dem Heimatverein ab 10:00 Uhr eine Einweihungsfeier durchführen.

Hierzu sind alle Unterstützer, Spender und interessierte Bürger herzlich eingeladen.


Ihr
CDU Ortsverband Gräfenroda & Heimatverein Gräfenroda e.V.

Foto zur Meldung: Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der „Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke
Foto: Nach 10 Jahren Sperrung - Wiedereinweihung der „Viehbrücke“ Gräfenroda als Fußgängerbrücke

Danksagung zum 18. Heimat-und Zwergenfest

(08.10.2018)

„Nach dem Fest ist vor dem Fest“
 

Längst ist das 18. Heimat-und Zwergenfest Geschichte, doch noch immer fehlt der Dank an alle Helfer und Mitwirkende. Ein erster Versuch auf diesem Weg Dank zu sagen, ist leider gescheitert. Ich starte nun einen zweiten und hoffe, dass ich dieses Mal Erfolg habe.
 

Unsere Sonderausstellungstand unter dem Motto „Glanzlichter“ und zeigte einen Querschnitt fotografischer Arbeiten von Gerhard Schmermer.
 

Zur Eröffnung am Samstag, dem 18.08.18., erschienen zahlreiche Gäste. Der Singekreis „Wildes Geratal“, unter Leitung von Regina Tekin, gestaltete den musikalischen Rahmen und Ruth Alt rezitierte unser Heimatgedicht „Heimweh“ in Gräfenrodaer Mundart. Allen Mitwirkenden sagen wir herzlichen Dank.
 

Auch am Sontag, dem 19.08.18, kamen viele interessiere Gäste zu unserem traditionellen Fest, neugierig auf die Sonderausstellung, aber auch gespannt, welche Kuchen wohl dieses Mal am besten schmecken. Danke allen fleißigen Bäckerinnen, die wieder mit viel Fleiß und Mühe herrliche Kuchen gebacken haben und damit unsere zahlreichen Gäste erfreuten. Bei herrlichem Wetter und einem neu gestalteten Platz vor unserem Heimatmuseum ließ sich gut verweilen und Kaffee trinken. Danke noch einmal den Mitarbeitern des Bauhofs, die in kurzer Zeit den Vorplatz herrichteten.
 

Ein großes Lob gebührt auch dem Angelverein Gräfenroda, vertreten durch Christian Schwarplies und den Gräfenrodaer Jungs, die mit Angeln und Nistkastenbau zahlreiche Gäste zum Mitmachen anlockten. Besonders den Kindern machte das sehr viel Spaß und der fertige Nistkasten konnte anschließend mit nach Hause genommen werden. Herzlichen Dank für diese tollen Ideen.
 

Auch den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gräfenroda zogen Gäste in ihren Bann. Die neue Löschtechnik war ein Hingucker. Auch ihnen gilt mein Dank für ihre Teilnahme am Heimat-und Zwergenfest.

Allen Mitwirkenden und Gästen sagen wir Danke und hoffen auch im nächsten Jahr auf ein erfolgreiches Fest, denn nach dem Fest ist vor dem Fest.
 

Karola Eschrich
Vorsitzende des Heimatvereins Gräfenroda e.V.

Turmuhren in Wort und Bild - Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek

(25.09.2018)

Turmuhren in Wort und Bild
Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek
 

Am Donnerstag, den 18.10.2018 um 17:00 Uhr halten Rotraut Greßler und Ursula Schwientek einen Vortrag zu den Kühnschen Turmuhren aus Gräfenroda – einem besonderen Kapitel Thüringer Industriegeschichte.
 

Veranstaltungsort:
Stadt- und Regionalbibliothek
Domplatz 1 (2. OG)
Erfurt


Die beiden Autorinnen des Buches "Kühnsche Turmuhren aus Gräfenroda" Rotraut Greßler und Ursula Schwientek stellen ihr Buch vor und geben Einblick in ein ganz besonderes Kapitel Thüringer Industriegeschichte.

 

1816 ist Johann Heinrich Caspar Kühn der erste Handwerker in Gräfenroda, der in einer Manufaktur die Herstellung von Schlosserarbeiten betreibt und mit den Bau von Turmuhren beginnt.
Es wurden über 500 Zeitmesser gefunden, die in den Werkstätten der Kühns gebaut, gewartet und repariert wurden.

 

423 Standorte wurden ausfindig gemacht. Sie sind visuell in 675 Bildern und in Texten von Auskunftsgebern, Uhrenthusiasten und Zeitzeugen vereint und bilden somit ein Ensemble, das in seiner Signifikanz ein wirtschaftlich-kulturhistorisches Zeugnis der besonderen Dichte darstellt.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? – Dann gehen Sie mit den Autorinnen auf eine Zeitreise der besonderen Art.

Das 2. OG ist barrierefrei mit dem Fahrstuhl erreichbar.

Foto zur Meldung: Turmuhren in Wort und Bild - Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek
Foto: Turmuhren in Wort und Bild - Vortrag von Rotraut Greßler und Ursula Schwientek

Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter

(29.08.2018)

Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter (2. März 1760 – 14. Juli 1838, jeweils Gräfenroda)
 

Am 14. Juli 2018 ehrten heimatgeschichtlich interessierte Einwohner mit zugereisten Gästen einen bedeutenden Forstmann von Gräfenroda anlässlich seines 180. Todestages. Mit einer kleinen Exkursion zu seinem Waldgrab nahe des alten schwarzburgischen Forsthauses und einer Gedenkfeier würdigten die Teilnehmer den in Diensten von Schwarzburg-Sondershausen vor mehr als 200 Jahren wirkenden Forstmeister.
 

Die Organisatoren präsentierten dazu eine Gedenkschrift, die Jochen Ehrhardt, Karl-Heinz Gran und Rotraut Greßler zu diesem Anlass erarbeitet hatten.
 

Einen Monat später fand in kleiner Runde eine erneute Lehrwanderung zum Forstort Winters Ruhe am Fuße des Waldsberges statt, um über dessen Lebenswerk zu diskutieren.
 

Forstmeister Winter gehört zu einem schöpferischen Dreigespann in Thüringen ausgebildeter Forstleute, die am Ende des 18. Jahrhunderts den Anbau ausländischer Gehölze in den damals heruntergewirtschafteten Forsten forderten, förderten und selbst aktiv ausführten. Über seinen beruflichen Werdegang ist immer noch zu wenig bekannt. Vermutlich erlernte er den Jägerberuf bei seinem Vater, dem Wildmeister Johann Carl Ernst Winter (1723-1812).
Am Ende seines Lebens trug er den Titel eines Forstmeisters, den damals nur wenige Förster bürgerlicher Herkunft auf Grund außerordentlicher Leistungen erringen konnten.
 

Winters Verdienste sind vor allem der erfolgreiche Anbau der hier nicht heimischen Europäischen Lärche (Larix decidua) sowie Anbauversuche mit Gehölzen aus dem östlichen Nordamerika, von denen sich Weymouthskiefer (Pinus strobus) und Hemlockstanne (Tsuga canadensis) mit einigen Altbäumen erhalten haben, die nun aber ihre natürliche Altersgrenze erreichen.
 

Als eigentliche Vorreiter und wissenschaftliche Bearbeiter des forstlichen Ausländeranbaus in Deutschland gelten Oberforstmeister Friedrich Adam Julius von Wangenheim (1749 Sonneborn bei Gotha – 1800 Gumbinnen/Ostpreußen) und Oberforstmeister Friedrich August Ludwig von Burgsdorff (1747 Leipzig – 1802 Berlin), die beide als Jagdjunker in Sachsen-Gotha-Altenburg zu Forstleuten ausgebildet worden sind. Deren Lebensläufe und Berufserfolge sind im forstlichen Schrifttum ausführlich dargestellt.
 

Die Verbindungen von Forstmeister Winter zu den beiden Forstbeamten in Preußen, besonders zu Saatgutbeschaffung und Samenhandel, harren der forstgeschichtlichen Aufarbeitung.
Der Waldsberg bei Gräfenroda ist durch das Wirken von Forstmeister Winter ein frühes Zeugnis für forstlichen Pioniergeist zur Behebung von Holzmangel und zur Minderung der damaligen Energiekrise in den thüringischen Kleinstaaten.
 

Prof. em. H. Witticke, Schwarzburg

 

Foto zur Meldung: Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter
Foto: Und noch einmal Gedanken und Gedenken zu Forstmeister Johann Heinrich Moritz Winter

Tag der Deutschen Einheit am Kammberg-Glöckechen 2017

(19.10.2017)

Gräfenroda, 03.10.2017; Tag der Deutschen Einheit - Am Kammberg-Glöckchen
 

Motto des Berggottesdienstes: „Einigkeit und Recht und Freiheit für ...“
     
Gegen 10:00 Uhr wurde der Berggottesdienst durch unseren Pfarrer Herrn Pötschke festlich eröffnet und natürlich wie die vergangenen Jahre mit unseren Freunden und Musikanten zum nunmehr 4. Mal begangen. Das Wetter hatte uns in diesem Jahr keinen strahlenden Sonnenschein beschert, was wiederrum keinen Abbruch des Zuspruches der Teilnehmer zur Folge hatte, sondern eine für mein Dafürhalten eine überwältigende Anzahl an Besuchern vereinte.
 

Unser Aussichtspunkt wurde in der Zeit zwischen Donnerstag, 21.09.2017 (19:30 Uhr) und Sonntag, 23.09.2017 (ca. 10:00 Uhr) durch zerstörerisches Handeln von bisher unbekannten „Nischdechern“ in starke Mitleidenschaft gezogen. Es wurden Schilder von den Wegweisern gerissen, ein Firmenschild am Pavillon herausgetreten, das Eichhörnchen zerschlagen, Teile der Dachbretter herausgeschlagen und der Versuch unternommen, unser Panoramabild zu zerstören. All diese Zerstörungen wurden zur Anzeige gebracht, so dass dieser Vorgang nicht unbemerkt bleiben kann und weitere Maßnahmen nach sich ziehen wird.
Ich möchte an dieser Stelle bemerken, dass keiner mehr weg sehen darf und sich über weitere Feststellungen zur Sache beim Ordnungsamt der Verwaltungsgemeinschaft oder der Polizei melden sollte.
 

Herr Pötschke hat in seinem Gottesdienst sehr treffend gesprochen und die Reihenfolge des Textes unserer Nationalhymne artikuliert.
An 1. Stelle singen wir die „Einigkeit“ und das aus gutem Grund!
Die Teilnehmer und Gäste unserer Veranstaltung haben seine Aussagen mit Beifall belohnt, was nach seiner Einschätzung nur selten so sporadisch geschieht.
Er sprach auch die vielen Helfer und Unterstützer der Veranstaltung an und mahnte zur Achtung vor der Arbeit der Ehrenamtlichen. Auch ist ihm nicht entgangen dass ein Kirmesbursche mit Brause seinen „Durst“ stillte, was ihm sehr merkwürdig erschien, da ja noch Bier im Angebot war!
 

Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde noch gemeinsam gesungen.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Unterstützern bedanken. Nur durch unser gemeinsames Handeln konnten im Vorfeld die Sachschäden beseitigt werden!
 

Mein ganz besonderer Dank geht an meine Freunde Mario und Paul für die Neugestaltung des Glöckchens; Bernd, Günther und Pierre für die Montage- und Aufbauhilfen, die Bereitstellung des Eichhörnchens, sowie die Rasenpflege; die Mitglieder des Kaninchenzuchtverein Gräfenroda e.V. für ihre Bewirtung im Zelt. Unserem Bläsersextett und den Kindern der Musikschule Fröhlich gilt ein besonderer Applaus.

An die Mitarbeiter unseres Bauhofes Gräfenroda geht an dieser Stelle ebenso unsere Hochachtung für die Wegeinstandsetzung und den Transport der Festzeltgarnituren am Feiertag durch Andi.
 

Dem Kirmesverein gilt ein besonderer Dank für die letzten 2 Hoch´s der Saison 2017 am Kammberg.
Eine „Erstaufführung“ war das Hoch auf unseren Herrn Pfarrer zum Kirmesabschluss!
„Ech koen uch nur gesää, macht widder sue, min Seechen hadde!“ (Zum „Schwängersch“ lernen fürs nächste Jahr, Herr Pfarrer!)
 

Die eingegangenen Spenden werden in Kürze dem Konto der „Viehbrücke“ beim Heimatverein gutgeschrieben, nach gemeinsamer Auszählung des Betrages, in alt bewährter Form.
 

Für den nicht aufgeführten „Stammtischpalaber zur Hausmetzcherei“ bitte ich unsere Besucher um Entschuldigung. Ein persönlicher Schicksalsschlag stand dem entgegen. Dieser Sketch wird bei passender Gelegenheit nachgeholt. Vielleicht einmal in einer Scheune!
 

An dieser Stelle möchte ich noch Kundtun, dass der „Grawereder Jong“ in den Heimatverein Gräfenroda eingetreten ist. Auch dieses sollte zum Tag der Einheit ein Bedürfnis sein.
 

In Kürze wird ein neues Projekt in Angriff genommen. Hierbei rufe ich alle Vereine Gräfenroda`s zur Teilnahme und Unterstützung auf. Die Bekanntgabe wird im Amtsblatt erfolgen, wenn die Einzelheiten geklärt sind.
 

Ich danke allen Besuchern und Freunden für diesen schönen Tag, die freundschaftlichen und inspirativen Gespräche, sowie den moralischen Beistand.
 

„Me sieht sech!“
Euer Helmut Greßler
 

Bilder: Gerhard Schmermer, Hartmut Grossmann, Helmut Greßler
(siehe Anhang unter "Download")

 

Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda - Wir bitten um Ihre Unterstützung

(31.08.2017)

Wir bitten um Ihre Unterstützung - Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda
 

Seit 2008 ist die „Viehbrücke“ im Kirchholz Gräfenroda infolge Einsturzgefahr gesperrt.
Wir, der Heimatverein Gräfenroda e.V., der CDU Ortsverband Gräfenroda und engagierte Bürger, wollen ehrenamtlich die so beliebte Wanderwegverbindung instand setzen und teilweise erneuern.

Dazu sind die Abrissarbeiten der „alten Brücke“ bereits erledigt und derzeit wird an der Sanierung der Pfeiler und Widerlager gearbeitet.


Um dieses Ziel jedoch bis zur vollständigen Begehbarkeit der „Viehbrücke“ zu erreichen benötigen wir Ihre Hilfe, denn allein der Kauf von Material, das Anmieten von Maschinen und Geräten übersteigt unsere finanziellen Möglichkeiten.
 

Wir würden uns daher sehr über eine Geld- oder Sachspende  freuen.
 

Bankverbindung:
IBAN: DE 44 8405 10 10 1150 00 36 65
BIC: HELADEF1ILK
Verwendungszweck: Instandsetzung Viehbrücke
 

Nach Eingang Ihrer Zuwendung erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung.
 

Für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes „Instandsetzung der Viehbrücke“ möchten wir uns bereits heute herzlich bedanken.
 

Heimatverein Gräfenroda e.V. (Karola Eschrich) und
CDU Ortsverband Gräfenroda (Günther Meister)

 

 

Foto zur Meldung: Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda - Wir bitten um Ihre Unterstützung
Foto: Instandsetzung „Viehbrücke“ Gräfenroda - Wir bitten um Ihre Unterstützung