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Heimatstube

Vorschaubild

Die Heimatstube Liebenstein wurde durch Emil Koch, dem Ortschronisten unseres Ortes, in den 70 er Jahren mit Helfern aus der Bevölkerung geschaffen. Rund 30 Jahre war sie in einem kleinen Zimmer in der Gemeinde untergebracht und wurde liebevoll durch Frau Gisela Kuhlaß betreut.

 

Durch Umbaumaßnahmen in dem oberen Bereich des Gemeindehauses,  wie Freilegung der Stuckdecke des großen Saales mit Rückbau der eingezogenen Wand  wurde das Heimatmuseum in einer noch kleineren Kammer zusammengestellt.

 

Heute sind wir stolz auf unsere Heimatstube und nehmen Kurs auf die Erweiterung in den unteren Räumen, wo einst der Konsum unsere Bürger mit dem Notwendigsten versorgte.

 

Erste Arbeiten sind getan. Die Vorderseite des Amtes wurde rückgebaut., neue Fenster eingesetzt ,neue Balken im vorderen Bereich und im Hauseingang sind eingezogen und die Front konnte geputzt werden.

 

Durch Bürger unseres Ortes haben wir neue Ausstellungsstücke erhalten, die dann in diesem Bereich ihren würdigen Platz finden werden. Wir sind dankbar für jede Zuwendung in Form von Ausstellungsgegenstände oder finanziellen Mitteln, wie wir sie in großzügiger Weise durch die Jagdgenossenschaft und die Gemeindeverwaltung bekamen.

 

Wir danken allen Bürgern unseres Ortes und unseren Gästen für ihre anerkennenden Worte und ihre hilfreichen Unterstützungen. Im Jahre 2003 wollen wir,, 700 Jahre Liebenstein“ würdig begehen. Dazu werden noch viele Arbeiten im Garten vor dem Amt. Unterhalb der Burg, hier die Neugestaltung der Bühne und des Veranstaltungsplatzes und der Zugangs-wege nötig sein. Wir hoffen, dass wir in unserer kleinen Gemeinde unter Einbeziehung aller Vereine und der gesamten Bevölkerung dieses denkwürdige Ereignis verbunden mit einer würdigen Feier für uns und unseren  Gästen gut gestalten können.

 

In einen weiteren Raum sind die Vereine angesiedelt,  Blasmusikanten, Sportverein, Feuerwehr, Arbeitersamariterbund. Ausgestellt ist unter anderem eine echte Rarität, ein Ehrenzeichen, das vom Herzogtum Sachsen-Coburg- Gotha für "besondere Leistungen auf der Brandstätte" verliehen wurde. Diese Art  Ehrenzeichen  wurden, so sagen es alte Unterlagen, in den Jahren 1908 bis 1912 aber nur sehr selten verliehen.

 

Anhand eines Burgmodells kann  man sehen wie es früher in Liebenstein aussah, ebenfalls zu bewundern wäre unter anderem ein alter Brautstrauß aus dem Jahre 1850.

 

Wer einmal reinschnuppern will, komme donnerstags zu nachmittäglicher Stunde oder melde sich beim Heimatverein.

 

Hinweis: Auf Grund des aktuellen Baufortschrittes, insbesondere der Gestaltung des Festsaales, ist eine Neufassung des Textes in Bearbeitung.