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Frankenhain

Ortsansicht von Frankenhain

Vorstellungsbild

Geschichte

Frankenhain ist ein altes thüringerisches Walddorf.

 

Seine Geschichte reicht bis in das frühe Mittelalter zurück. Im 6. Jahrhundert siedelten sich hier durchziehende Franken an. 1301 wurde der Ort erstmals urkundlich als Käfernburgisches Pfandgut der Abtei Hersfeld erwähnt.

 

Seine Einwohner verdienten ihren Unterhalt als Holzfäller, Zimmerer, Harzscharrer, Pechsieder, Kienrußbrenner und Mühlsteinbauer.

 

Frankenhain liegt geschützt in einem Talkessel un dbleibt somit von den rauhen Nord- und Ostwinden verschont. Tannen, Fichten und Kiefern stehen bis dicht an den Ort heran. Das Klima ist anregend mild, die sauerstoffreiche Luft wirkt wogltuend auf die Atmungsorgane und das Nervensystem.

 

Ideal verbindet sich die Höhenlage Frankenhains von etwa 500-550 m ü. NN. mit den Möglichkeiten genussreicher Spaziergänge und ausgedehnter Wanderungen auf gut markierten Wegen im Sommer und Winter. Eine herrliche Wanderung führt zu dem 4 km entfernten Lütsche-Stausee mit seinem bekannten Campingplatz. Hier kann man angeln, surfen und Boote ausleihen.

 

Bereits 1892 wurde Frankenhain von den ersten Sommerfrischlern entdeckt.Besonders sehenswert ist die Barockkirche "St. Leonhardi" mit ihrem Kanzelaltar, den herrlichen Deckengemälden und der Orgel.