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Gräfenroda

Teilansicht von Gräfenroda

Homepage: www.graefenroda.de

Vorstellungsbild

Geschichte

Gräfenroda ist ein freundlicher, ins Tal der Wilden Gera gebetteter Ort, mit einer sanften Höhenlage von 400 m ü. NN. Die erste urkundliche Erwähnung als Grevenrot ist auf eine Rodung gräflicher Waldgebiete zurückzuführen und reicht in das Jahr 1290 zurück.

 

Der Ort mit ca. 3537 Einwohnern hat eine Längenausdehnung von 4 km in südwest-nordöstlicher Richtung zum Ortsteil Dörrberg. Lediglich vom Ortskern gehen einige Seiten- bzw. Parallelstraßen ab.

 

Seine zentrale Lage am Nordrand des Thüringer Waldes, etwa 10 km von den Kammlagen und höchsten Bergen Thüringens entfernt, seine reizvolle waldreiche und historische Umgebung, lassen Gräfenroda zu einem interessanten Ferienort werden.

 

Das Handwerk der Herstellung von Gartenzwergen hat seine Wiege in Gräfenroda; auch die Glasbläserkunst wird traditionsreich fortgesetzt und weiter entwickelt.

 

Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählen die 1731 erbaute St. Laurentius Kirche mit ihrem, aus dem 16. Jahrhundert stammenden Flügelaltar, der Gedenkstein des Forstmeisters Winter, das 1685 erbaute Fachwerkhaus des Erbförsters Gundermann (erstes Haus vom Ortsteil Dörrberg), die Ruine Alteburg oder Raubschloss genannt, das Förstergrab des Forstmeisters Brückner, der Flößgraben als technisches Denkmal mit dem Ausgebrannten Stein (ein um 1700 für den Flößgraben angelegter Felsdurchbruch) und der Bärenstein (hier wurde 1671 der letzte Bär in dieser Gegend erschossen).


Aktuelle Meldungen

Breitband-Internet aus der Antennensteckdose für Gräfenroda, Frankenhain und Geschwenda

(06.04.2017)

Ilm-Provider macht ein Angebot für Fernsehen, Telefon und schnellen Online-Zugang

 

Was wäre die Welt ohne schnelles Internet? Gut, dass es Ilm-Provider, einen lokalen Internetanbieter aus dem Ilm-Kreis, gibt. Die Firma Ilm-Provider mit Sitz in Martinroda hat 2016 den Ausbau des schnellen Internets in Gräfenroda, Angelroda, Geschwenda und Frankenhain vorangetrieben.

Schon seit 2012 wurden Antennenanlagen erweitert und aufgerüstet. Konnte man bisher dort nur Fernseh- und Radiosignale übertragen, so kommt nun auch schnelles Internet von dort.

Dafür wurden Verstärker getauscht und es entstanden neue Einspeisepunkte für die Signale. Moderne Glasfasertechnik hielt Einzug, was die bestehenden Anlagen technisch aufwertet und zukunftssicher macht. Sogar ein Glasfaserkabel zur Signalverteilung bis hinter Gräfinau-Angstedt wurde verlegt.

 

Die Technik, die dabei zum Einsatz kommt, heißt DOCSIS. Sie hat einen wichtigen Vorteil gegenüber dem bekannten DSL aus der Telefonleitung: Das Signal kann problemlos oft verstärkt werden. Damit werden auch die Häuser, die sehr weit vom Einspeisepunkt entfernt sind genauso gut versorgt wie alle

anderen.

 

Die Folge: Garantierte Hochgeschwindigkeit statt lausiger Übertragungsraten. Und das ganz ohne haardünne Kupfer-Telefonleitung.

 

Zu fast 500 digitalen TV Programmen darunter etwa 80 in hochauflösender HD-Bildqualität und über 20 Radioprogrammen, sowie 5 exklusiv nur regional über Kabel nicht per Satellit empfangbaren TV-Programmen in Infokanälen der Ortschaften kommt nun also schnelles Internet dazu.

 

Wie schnell? Geschwindigkeiten bis 200 Mbit/s, sind möglich. Zum Vergleich: Das ist das 100-Fache der ersten DSL-Generation. Wenn weitere Frequenzen im Kabelnetz genutzt werden, kann der Wert sogar auf 400 Mbit/s erhöht werden.

 

Auch der klassische Telefonanschluss wird überflüssig. Für den verlangt die Telekom derzeit 19,95 € / Monat und ab dem 1. Mai noch mehr.

 

Die Datenübertragung läuft im Sende,- und Empfangsbetrieb

über das vorhandene TV-Kabel. Und um den Vorgarten und die Außenanlagen muss sich auch keiner Sorgen machen, alles kann angeschlossen werden, ohne dass Bagger und Schaufel vonnöten sind.

 Und für jene, die beim Reden nicht auf den Zähler schauen wollen,kann in den Tarif unbegrenzte Redezeit eingebaut werden. Auf Wunsch sogar für Mobilfunkanschlüsse

und nach ganz Europa.

 

Wer in modernen Zeiten Wert auf Diskretion legt, dem richtet Ilm-Provider auch gern eine E-Mail-Adresse ein, bei der kein amerikanischer Großkonzern mitliest. Sogar der eigene Internetauftritt, also www.mustermann.de kann erledigt werden. Falls der Name noch frei ist.

 

Und selbst die schönsten Fotos oder sensible Daten sind bei Ilm-Provider vor neugierigen Blicken geschützt.10 Gigabyte sind im Tarif enthalten, das sind ungefähr 10 000 Fotos, wofür man einst 3000 Filme gebraucht hätte.

 

Besonders bequem: Das Team von Ilm-Provider - das man übrigens jederzeit kostenlos auch telefonisch erreichen kann - kümmert sich nach dem Vertragsabschluss um Kündigung beim bisherigen Anbieter und den Erhalt der vertrauten Telefonnummer.

Man kann das Team in Martinroda sogar persönlich aufsuchen, wer hat so etwas sonst zu bieten?

 

Überzeugt hat das Angebot bisher 130 Familien in Angelroda, 60 in Geschwenda und 50 in Frankenhain. Sie wären nicht mehr dabei, wenn sie nicht zufrieden wären.

 

Nicht zuletzt unterstützen die Kunden mit Ilm-Provider auch ein regionales Unternehmen aus dem Ilm-Kreis und natürlich den ortsansässigen Antennenverein. Zum Team gehören Christian Knöfel, Felix Möller, Michaela Hofmann, Sandy Möller, Nadine Stenzel, Morris Schwarz, Stefan Grau, Christoph Behlert, Detlef Schulz und zwei Praktikanten der Regelschule Geratal.

 

Informieren kann man sich unter anderem bei über zehn Vertriebspartnern thüringenweit. Der nächstgelegene ist Telefonservice Höpfner in Ilmenau.

 

Was kostet es?

Der Tarif-Anschluss mit 10 Mbit/s und Telefonie kostet 14,99 € / Monat und die zwanzigfache Geschwindigkeit, also 200 Mbit/s für 49,99 € / Monat.

 

Zum Vergleich: Derzeit werden Ortschaften durch andere Unternehmen neu über alte hauchdünne Telefonleitunge mit maximal 100 Mbit/s über erschlossen, was über 80 € / Monat kostet.

 

Wo ist es zu haben?

Online hier: www.ilm-provider.de oder am Telefon kostenlos unter 0800 - 47 456 47.